Wann empfiehlt es sich, einen Immobilienmakler zu engagieren? – B.I.M. Bertol Immobilien

Wann empfiehlt es sich, einen Immobilienmakler zu engagieren?

Wenn Sie nicht Verkaufsprofi und Immobilienexperte zugleich sind, sollten Sie diesen Ratgeber genau durchlesen.

Viele Immobilienverkäufer stellen sich früher oder später die Frage, ob und wann es sich lohnt, einen Immobilienmakler für den Verkauf der eigenen Immobilie einzuschalten. Bevor wir auf diese Frage eingehen, ein paar grundlegende Gedanken vorweg. Angenommen Sie müssten ein Projekt durchführen:
  • Bei dem es um mehrere hunderttausend Euro geht
  • Bei dem Sie nur sehr wenig fachliche Erfahrung einbringen können
  • Bei dem Sie sehr viel Geld verlieren können
  • Bei dem die Zeit eine wichtige Rolle spielt
Hätten Sie ein gutes Gefühl, wenn Sie bei diesem Projekt auf sich alleine gestellt wären? Wie würden Sie die Erfolgsaussichten einschätzen, wenn Sie einen Experten an Ihrer Seite hätten, der solche Projekte schon zig-fach durchgeführt hat? Diese Fragen kann nur jeder für sich selbst beantworten. Wir kennen grob gesagt nur zwei Gründe, warum Immobilienverkäufer keinen Immobilienmakler engagieren:
  • Ein Immobilienmakler kostet Geld.
  • Ein Privatverkäufer kennt seine Immobilie selbst am besten und kann sie daher auch am besten selbst verkaufen
Wenn Sie der Ansicht sind, ohne Makler zu verkaufen, kann dieser Artikel Ihnen wertvolle Ideen liefern. Er zeigt Ihnen, woran Sie erkennen, wann es höchste Zeit ist, professionelle Unterstützung einzuholen.

Grund Nr. 1: Interessenten kaufen Ihre Immobilie nicht, obwohl sie ihnen gut gefällt

Vielleicht kennen Sie die Situation: Sie haben immer wieder Besichtigungen und die Interessenten teilen Ihnen mit, dass Sie eine attraktive Immobilie besitzen und diese in der engeren Auswahl ist. Man ist regelrecht begeistert. Nur weiter passiert nichts. Weder melden sich Interessenten wieder, noch kann ein Notartermin vereinbart werden. Sie fragen sich jedes Mal, warum um alles in der Welt die Leute Ihre Immobilie nicht kaufen, wenn sie ihnen doch so gut gefällt. Des Rätsels Lösung ist, dass die Interessenten nur vorgeben, dass ihnen die Immobilie gefällt, aber sie trauen sich nicht, Ihnen die Wahrheit mitzuteilen, oder man möchte einfach nur "höflich nd nett" zu Ihnen sein. Es ist nämlich wesentlich leichter, jemandem Komplimente zu seiner Immobilie zu machen, als Kritik zu äußern. Letzteres könnte zu unschönen Szenen führen und die wollen sich die meisten lieber ersparen. Wenn Sie in dieser Situation sind, haben Sie zwei Probleme: Sie brauchen nach wie vor einen Käufer und Sie wissen nicht, was die Interessenten wirklich an Ihrer Immobilie stört. Wenn es ihnen bekannt wäre, könnten Sie vielleicht etwas dagegen unternehmen und Ihre Immobilie verkaufen. Oftmals hängt es nur an Kleinigkeiten, die sich sogar leicht ändern ließen. Hätten Sie einen Makler beauftragt, könnte dieser mit Interessenten alleine viel offener sprechen, als wenn Sie dabei wären. Ein Immobilienmakler erfährt nämlich die wahren Gründe und kann sich bei den Verhandlungen ganz gezielt darauf einstellen. Ein riesiger Unterschied!

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